Sonntag 19.05.2013
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Der Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz
Als größte Posten in dieser Summe werden Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen und dem Personalbereich aufgeführt.
"Das sind die bislang angemeldeten Forderungen", sagte Geiwitz. Er erwarte aber noch viele weitere Forderungen, die von Arbeitnehmern noch nachgereicht würden.
Große Hoffnung machte der Insolvenzverwalter den Gläubigern weiterhin nicht. "Es bleibt dabei", sagte er über die Quote, die wahrscheinlich eher gering ausfallen könnte. Davon ausgenommen sind Forderungen mit Eigentumsvorbehalten, diese werden mit als erstes bedient.
dpa, DH
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