Donnerstag 02.09.2010
News
Technik & Web

Die Umsätze der Versender im Natz wachsen. Klassische Bestellwege verlieren an Bedeutung.
Erstmals in der Geschichte des Versand- und Online-Handels erzielte die Branche im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte ihres Umsatzes über das Internet (53,3 Prozent). Der Online-Umsatz mit Waren legte um rund 16 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro zu.
Bedeutung der klassischen Bestellwege sinkt
Der Umsatzanteil der klassischen Bestellwege Telefon, Brief oder Fax sank hingegen von 46,5 Prozent im Jahr 2008 auf 40,9 Prozent im Jahr 2009. Der Anteil des Versandhandels am Einzelhandel insgesamt stieg auf ein neues Rekordhoch von 7,4 Prozent.
"Die Branche hat alle Schwierigkeiten gemeistert", sagte Lipke. "Die Quelle-Insolvenz erwies sich nicht als Fanal. Mehr noch: Der Distanzhandel verzeichnete in 2009 das dritte Jahr in Folge Wachstum."
Das Internet sei zudem nicht nur der umsatzträchtigste Bestellweg für die Versender, sondern auch der meist genutzte. Insgesamt orderten im vergangenen Jahr laut Lipke 61 Prozent aller Versandkunden ihre Waren über das Internet - zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
Optimistisch für neue Rekordmarken im Jahr 2010

Versand- und Onlinehandel: Umsatzentwicklung und Prognose
Die Umsatzdaten des Verbandes basieren auf der repräsentativen Verbraucherstudie "Distanzhandel in Deutschland 2009" des Forschungsinstitut TNS Infratest, die im Auftrag des bvh erstellt wird.
hb
Anzeige
Diesen Artikel verlinken:
MEHR INFORMATIONEN ZUM THEMA
Impressum | Datenschutz | Kontakt
Copyright: Deutscher Fachverlag GmbH; Anregungen & Kommentare an info@derhandel.de
Credits: Konzept & Layout SamArt Gbr
Credits: Konzept, Projektmanagement, Programmierung und technische Realisation dfv Internet-Service
Anzeige
Ressorts
Anzeige
Frage des Tages - jetzt abstimmen!

Jobbörse




