Freitag 10.09.2010
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Windows 7 soll 2010 auf den Markt kommen. Foto: Microsoft
Windows General Manager Mike Ybarra rechtfertigte die Versionenvielfalt bei Windows mit den Bedürfnissen unterschiedlicher Märkte. „Bei einer Kundenbasis von mehr als einer Milliarde gibt es wichtige Kundennischen oder Segmente. Und wir müssen sicher stellen, dass wir jedermann ein geeignetes Produkt anbieten können."
Experten hatten in der Vergangenheit eine ähnliche Variantenvielfalt bei Windows Vista als unübersichtlich und verbraucherfeindlich kritisiert.
„Enterprise" für gewerbliche Nutzer
Microsoft will das bislang vernachlässigte Segment der ultra-kompakten Netbook-Computer mit „Windows 7 Starter" bedienen.
Unternehmen und Organisationen mit einer Großkundenlizenz sollen „Windows 7 Enterprise" erhalten. Diese beiden Windows-Varianten werden aber nicht im Einzelhandel zu haben sein. In den Entwicklungsländern wird Microsoft „Windows 7 Home Basic" anbieten. Daneben soll es noch eine „Ultimate"-Variante geben, die alle Funktionen der Home- und Enterprise-Varianten bieten soll.
Preise und genaue Hardware-Voraussetzungen will Microsoft erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen. Das neue Windows 7 wird vermutlich im Februar 2010 auf den Markt kommen.
dpa
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