Technik & Web

MUTTERTAG | 08.05.2009

Online-Blumen zum Muttertag

Sonntag ist Muttertag. Damit hat auch im Internet eine wichtige Saison für Floristen begonnen.

Foto: Fleurop

Drei Millionen Deutsche haben schon mal Blumen per Internet bestellt.

+

Muttertag und Valentinstag sind der Floristenbranche zufolge die wichtigsten Anlässe zum Blumenschenken - doch wer voll im Trend sein möchte, der kauft die Blumen im Internet: Aus einer aktuellen Studie des Branchenverbandes Bitkom geht hervor, dass bereits drei Millionen Deutsche schon einmal Blumen im Netz bestellt haben. Internet-Shopping wird demnach längst nicht nur für Elektronik-Einkäufe und Downloads genutzt - immer mehr Menschen ordern auch Blumengrüße bequem am eigenen PC.

Der Gesamtumsatz mit Schnittblumen lag 2008 bei 3,2 Milliarden Euro, wie aus Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) hervorgeht. Pro Kopf kaufen die Deutschen jährlich Schnittblumen für 39 Euro. Schätzungen der Agrarwirtschaft zufolge wird bereits jeder zehnte Blumenstrauß über das Internet verkauft. Nach Bitkom-Berechnungen liegt der Online-Umsatz mit Schnittblumen bei mehr als 300 Millionen Euro.

Bis Samstagmorgen online ordern


Für den Muttertag am 10. Mai nehmen einzelne Anbieter noch am Samstagmorgen Bestellungen an. Die Sträuße werden dann über Händler vor Ort ausgeliefert. Bei Anbietern, die Blumen per Post verschicken, muss die Bestellung in der Regel spätestens am Freitag eingehen.

rdu

Anzeige

 


Diesen Artikel verlinken:

Impressum | Datenschutz | Kontakt

Copyright: Deutscher Fachverlag GmbH; Anregungen & Kommentare an info@derhandel.de
Credits: Konzept & Layout SamArt Gbr
Credits: Konzept, Projektmanagement, Programmierung und technische Realisation dfv Internet-Service

Anzeige

 

Anzeige

 

Printausgabe

Der Handel Ausgabe 1/2012

Die neue Ausgabe vom Wirtschaftsmagazin Der Handel ist erschienen!

zum Inhalt »
Infos zum Abo »

 

Frage des Tages - jetzt abstimmen!

Schlecker ist insolvent. Ist die Drogeriekette noch zu retten?

Nein, so will heute niemand mehr einkaufen.
Ja, mit einem radikalen Gesundschrumpfen.
Mal sehen. Erst einmal muss ein neues Konzept her.
Zur Ergebnissseite »

 

Jobbörse

Sie suchen einen neuen Job im Handel? Wir bieten Ihnen tausende von Angeboten.

Jetzt suchen »

Powered by monster.de