Samstag 04.02.2012
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Technik & Web

Sporterlebniswelt bei dodenhof.
"Das im Oktober 2008 neu eröffnete Sport- und Technikhaus von dodenhof ist sicher eines der innovativsten Geschäfte, die hierzulande in den vergangenen Jahren eröffnet wurden", war Joachim Zeiler, Vorstandsmitglied der VMI und Vertriebsleiter bei Bizerba, in seiner Laudatio überzeugt.
"Absolut einmalig" sei die Zusammenführung der Sortimentsbereiche Sport und Technik zu einer geschlossenen Einheit. „Mit seinem Instore-TV geht dodenhof fortschrittliche Wege und verbindet perfekt Information und Unterhaltung für seine Kunden", so Zeiler.
Sortimente zusammengebracht
Der Neubau des Hauses für Sport und Technik fasst die bisher getrennten Sortimentsbereiche auf gut 10.000 Quadratmetern Verkaufsfläche zusammen. Die Sportwelt umfasst zwei von drei Etagen und damit gut 6.000 Quadratmeter. Die restlichen 4.000 Quadratmeter bilden die Welt der Technik im Erdgeschoss mit Unterhaltungselektronik, Computer, DVD, Spielen und Weißer Ware.
Entscheidend für die Neugestaltung war eine Zielgruppenanalyse: Mit Sport und Technik sollen besonders jüngere Kunden angesprochen werden. Also wurden die beiden Sortimente Sportartikel und Unterhaltungselektronik zu einem "kräftigen Magneten" verbunden.
Instore-TV für Unterhaltung und Information
Die Warenpräsentation bei dodenhof wird mit einer großen Anzahl von Flachbildschirmen unterstützt. "Insbesondere Warenbereiche wie Sport und Technik verlangen geradezu nach bewegten Bildern", erläutert Frank Sperl, Marketingleiter des familiengeführten Handelsunternehmens.
"Mit dem Instore-TV stellen wir eine Symbiose aus Ladenbau, Ware, Image und Lifestyle her", betont Sperl. "Im Zusammenspiel mit großformatiger klassischer Dekoration erreichen wir eine perfekte, interessante Kundenansprache. Schöne Bilder machen Lust und Laune."

Schon die Jüngsten wollen unetrhalten werden.
Keine Werbeplattform für Lieferanten
Das Instore-TV soll jedoch kein neues Werbemedium für Lieferanten werden. "Natürlich haben Produktinformationen immer auch einen Lieferantenbezug, aber nur wir bestimmen wie, wann und was gesendet wird. Deshalb verlangen wir für solche Spots auch keine Werbekostenzuschüsse, dann würden wir uns ja in Abhängigkeiten begeben", stellt Frank Sperl klar.
Einen Sonderfall bilden die großen 9er-Videowände. Darauf laufen dodenhof-Informationen, Aktionshinweise, die Kundenkartenwerbung und Imagefilme sowie Direktübertragungen beispielsweise von wichtigen Sportveranstaltungen. Lieferanten können diese Wände ebenfalls buchen, allerdings nicht für reine Produkt- oder Preiswerbung sondern nur für "imagebildende Sonderthemen".
Sybille Wilhelm
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