Mittwoch 19.06.2013
News
Unternehmen & Märkte

Rewe to go: Neue Konkurrenz aus den Niederlanden
Binnen eines Jahres sollen etwa 10 Filialen in Nordrhein-Westfalen entstehen. Europaweit wolle Ahold bis Ende 2016 insgesamt 150 Shops der Marke "Albert Heijn to go" eröffnen.
Zehn Jahre Erfahrung
Zielgruppe seien vor allem Pendler, Angestellte und Studenten, die sich ohne großen Zeitaufwand Essen und Trinken kaufen wollen. Deshalb würden die Shops beispielsweise an Verkehrsknotenpunkten eröffnet. Als Hauptkonkurrenten sieht er Bäckereien und Tankstellenshops. Aber auch Lebensmittelhändler wie die Rewe seien Konkurrenten bei der Expansion in Deutschland. Der zweitgrößte deutschen Handelskonzern hat bereits erste Läden seines Konzeptes "Rewe to go" eröffnet.
In der Vergangenheit haben sich mehrere ausländische Händler wie der US-Gigant Wal-Mart aus dem deutschen Lebensmittelhandel wieder zurückgezogen. Hotz verwies darauf, dass Ahold mit seinem Konzept "Albert Heijn to go" über 10 Jahre Erfahrung verfüge. In den Niederlanden gibt es bisher 54 solcher Shops.
dpa
Anzeige
Diesen Artikel verlinken:
MEHR INFORMATIONEN ZUM THEMA
Impressum | Datenschutz | Kontakt
Copyright: Deutscher Fachverlag GmbH; Anregungen & Kommentare an info@derhandel.de
Credits: Konzept & Layout SamArt Gbr
Credits: Konzept, Projektmanagement, Programmierung und technische Realisation dfv Internet-Service
Anzeige
Meistgelesene Artikel
Anzeige
Tarifrunde




