Dienstag 22.05.2012
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Karstadt: Sogar die eigene Marke verpfändet
Der Sprecher des Karstadt-Insolvenzverwalters Klaus Hubert Görg, Thomas Schulz, bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung "Bild".
Mögliche Nutzungsgebühr für Namensrechte
Nach Angaben der Zeitung verhandelt derzeit der Vorstand des Pensionsfonds mit Görg über eine Nutzungsgebühr für die Namensrechte. Dies wollte Schulz nicht bestätigen. Er sagte lediglich, dass es zwar aktuell Gespräche liefen. Worüber im Einzelnen verhandelt werde, wollte der Sprecher jedoch nicht sagen.
Schon im August war Görg mit den Worten zitiert worden: „Wir haben mit der Lupe nach der Substanz in diesem Unternehmen gesucht, aber wir haben nichts Nennenswertes gefunden. In diesem Hause gibt es wirklich nichts, was nicht anderen Leuten gehört."
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dpa
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