Unternehmen & Märkte

MODEHANDEL | 19.01.2010

Im Modehandel werden die Preise "kräftig rutschen"

Kommende Woche startet der Winterschlussverkauf. Vor allem bei den Preisen für Kleidung setzen die Händler noch einmal kräftig den Rotstift an. Schon jetzt wird das Angebot knapp.

Foto: Bon Prix

Modehandel erwartet Rabatte bis 70 Prozent im Schlussverkauf.

+

"Wir erwarten Rabatte von 50, 60 oder sogar 70 Prozent", sagte Siegfried Jacobs vom Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) der dpa in Düsseldorf.  Zwar wäre in den vergangenen Wochen bereits massiv reduziert worden, da jedoch die Lager nun endgültig geräumt werden müssen, würden die Preise weiter "deutlich rutschen."

Die Auswahl wird kleiner


Die kalten Temperaturen der vergangenen Wochen haben den Verkauf von warmer Winterkleidung noch einmal kräftig angekurbelt. Zahlreiche Kunden haben sich bereits eingedeckt, die Auswahl wird somit kleiner. "Wer ein Teil in aktuellen Farben in seiner Größe haben will, der sollte sich beeilen", meinte Jacobs.

Es sei aber noch genug Ware vorhanden. So könnten Verbraucher zum Beispiel bei Strickwaren oder Mänteln ordentlich zulangen.

Rabattschlacht beginnt am 25. Januar


Offiziell wurde der Winterschlussverkauf bereits vor einigen Jahren abgeschafft. Auf freiwilliger Basis spielt er aber im Einzelhandandel noch immer eine Rolle. In diesem Jahr beginnt er am 25. Januar.

dpa

Anzeige

 


Diesen Artikel verlinken:

Impressum | Datenschutz | Kontakt

Copyright: Deutscher Fachverlag GmbH; Anregungen & Kommentare an info@derhandel.de
Credits: Konzept & Layout SamArt Gbr
Credits: Konzept, Projektmanagement, Programmierung und technische Realisation dfv Internet-Service

Anzeige

 

Anzeige

 

Printausgabe

Der Handel Ausgabe 5/2012

Die neue Ausgabe vom Wirtschaftsmagazin Der Handel ist erschienen!

zum Inhalt »
Infos zum Abo »

 

Frage des Tages

Entlassungswelle bei Neckermann: Ist der Versender am Ende?

Ja, die neue Strategie ohne eigene Logistik hat keine Chance
Mal sehen, Neckermann erfindet sich erst einmal neu
Nein, die neue Strategie mit mehr Vertriebspartnern ist erfolgsversprechend
Zur Ergebnissseite »