Samstag 04.02.2012
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Für Elektronik müssen die Verbraucher immer weniger Geld hinlegen
Vor allem die teurer gewordenen Mineralölprodukte (plus 13 Prozent) trieben die Inflationsrate in die Höhe. Energie verteuerte sich im Januar 2010 insgesamt um 0,9 Prozent gegenüber Januar 2009.
Nahrungsmittel werden billiger
Neben dem deutlichen Preisanstieg bei Mineralölprodukten erhöhten sich auch die Preise für Strom (plus 3,9 Prozent). Dagegen gingen die Preise für Gas (minus 20,3 Prozent) sowie für Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme (minus 11,8 Prozent) im gleichen Zeitraum deutlich zurück.
Nahrungsmittel waren im Januar 2010 insgesamt billiger als ein Jahr zuvor (minus 1,4 Prozent). Deutlich günstiger waren dabei Gemüse ( minus 7,0 Prozent; darunter Kartoffeln: minus 16,9 Prozent) und viele Molkereiprodukte.
Fernsehgeräte immer günstiger
Preisanstiege wurden dagegen vor allem bei Speisefetten und -ölen sowie bei Fisch und Fischwaren festgestellt.
Besonders verbraucherfreundlich entwickelten sich laut dem Statistischen Bundesamt die Preise für Unterhaltungselektronik: Fernsehgeräte kosteten 22,9 Prozent weniger, Notebook schlugen mit minus 13 Prozent , digitale Kameras mit minus 10 Prozent zur Buche.
DH
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