Mittwoch 19.06.2013
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Schlecker: "Für uns zu klein"
Die Schlecker-Märkte kämen insbesondere wegen der kleinen Ladenfläche dagegen nicht infrage. "Der normale Schlecker-Markt ist für uns zu klein. Da würden wir gerade mal unser Zahnpflegesortiment unterkriegen", sagte dm-Gründer Götz Werner dem "Tagesspiegel".
IhrPlatz-Insolvenzverwalter Werner Schneider verhandelt derzeit mit einem neuen Kauf-Interessenten. Auch die Übernahme von Schlecker XL sei weiter eine mögliche Option, sagte ein Sprecher Schneiders.
Für die Schleckerfrauen ist am Montag Dienstende
Die 13.200 Beschäftigten der insolventen Drogeriekette Schlecker werden von kommenden Montag an freigestellt. "Am Donnerstag werden die Freistellungen per Einschreiben verschickt", sagte ein Sprecher der Insolvenzverwaltung am Montag der Nachrichtenagentur dpa.
An diesem Mittwoch werden die Verkäuferinnen das letzte Mal an den Schlecker-Kassen stehen, denn um 15 Uhr werden die bundesweit 2.800 Filialen geschlossen. "Danach wird nur noch aufgeräumt", sagte der Sprecher. An diesem Mittwoch und Donnerstag werde zudem der Gesamtbetriebsrat von Schlecker zusammenkommen, um Einzelheiten der Kündigungen zu besprechen. Im Juli sollen dann die Kündigungen an die Mitarbeiter herausgehen.
dpa
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