Donnerstag 09.02.2012
News
Unternehmen & Märkte

Mode hat sich 2009 gut verkauft
Von dem jetzt gemeldeten Wert ist die Branche überrascht. Denn zu Jahresbeginn war knapp die Hälfte der Händler von einer sehr viel schlechteren Geschäftsentwicklung ausgegangen. Nach sechs Monaten lag das Umsatzminus im Modehandel noch bei minus 3 Prozent.
Winterwetter als Umsatztreiber
Doch von der trotz Wirtschaftskrise guten Konsumstimmung im gesamten Jahr 2009 profitierten auch die Textilhändler. In der zweiten Jahreshälfte begünstigte zudem das kalte Wetter die Abverkäufe von Herbst- und Winterware.
Dass 2009 trotzdem kein leichtes Jahr war, zeigen zum die vielen Insolvenzen wie bei Hertie, Wehmeyer und Karstadt. Auch die hohen Abschriften der vergangenen zwölf Monate sind ein Indikator für das schwierige Marktumfeld.
In diesem Jahr wurde die Ware schon nach dem Weihnachtsgeschäft stark reduziert. Bei fast jedem zweiten Händler sind die Abschriften im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Verhaltenes Optimismus für 2010
Für 2010 zeigt sich der deutsche Modehandel verhalten optimistisch. 46 Prozent der Händler gehen davon aus, dass sich die Umsätze rückläufig entwickeln werden.
Weitere Details zu der Befragung werden in der aktuellen Ausgabe der TextilWirtschaft veröffentlicht, die am Donnerstag (7. Januar), erscheint. An der Befragung beteiligten sich mehrere hundert Textilfirmen unterschiedlicher Betriebsgröße.
DH
Anzeige
Diesen Artikel verlinken:
MEHR INFORMATIONEN ZUM THEMA
Impressum | Datenschutz | Kontakt
Copyright: Deutscher Fachverlag GmbH; Anregungen & Kommentare an info@derhandel.de
Credits: Konzept & Layout SamArt Gbr
Credits: Konzept, Projektmanagement, Programmierung und technische Realisation dfv Internet-Service
Anzeige
Meistgelesene Artikel
Anzeige
Frage des Tages - jetzt abstimmen!

Jobbörse




